Fortbildung für Tanz- und BewegungstherapeutInnen und andere InteressentInnen

Seminare 2019/ 2020

Alle Seminare selbst die mit dem gleichen Thema sind nie gleich. Wir stimmen die Seminare immer aktuell auf die Teilnehmer*innen ab.

31. August bis 1. September 2019
Stockkampfkunst und Neuen Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: Emotionsregulation

in Berlin
 mit Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD), Emotionelle Erste Hilfe, Heilpraktikerin für Psychotherapie,

Stöcke fliegen Genauerer Text folgt noch!
In diesen zwei Tagen werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeit. Eigene Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.






Preis: ab 180,- €
Ort: Dock 11, Kastanienallee 79; 10435 Berlin Prenzlauer Berg
Informationen:


Stockkampfkunst und Neuer Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: "Trauma"
in Düsseldorf noch Plätze frei

09. - 10. November 2019
mit Sibylle Magel
 
(Tanz- und Theaterpädagogin) und Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD)

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die neue Impulse für die Arbeit in der Psychiatrie/ Psychosomatik oder freien Praxis suchen und die Arbeit mit den Stöcken kennenlernen/ vertiefen möchten. Es ist auch möglich, die Stockkampfarbeit für sich selbst und den eigenen Prozess zu nutzen.
 
Trauma begegnet uns immer mehr in Klinik und Praxis. Die körperorientierten Techniken nehmen einen immer höheren Stellenwert der Psychotherapieforschung von Trauma ein. An diesem Wochenende steht der Umgang mit traumatisierten Patient¬_innen im Vordergrund. Themen sollen sein:

•    Neurophysiologische Grundlagen von Traumatherapie
•    Theoretische und praktische Aspekte von Stabilisierung und Distanzierung.
•    Psychoedukation
•    Distanzierungstechniken
•    Imaginative Verfahren
•    Tanztherapeutische Vorgehensweisen mit den Stöcken zur Stabilisierung
•    Möglichkeiten und Grenzen
•    Umgangsmöglichkeiten mit traumatisierten Klient_innen
•    Aspekte der Psychohygiene

Selbstverständlich kann dieses Modul die traumatherapeutische Arbeit an- und umreißen, aber keine Traumatherapieausbildung ersetzen.
 
In diesen zwei Tagen werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/ therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeigt. Eigene Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.

Preis ab 210,- €
Informationen:
Ort
: Düsseldorf Musikschule Dreiklang

Emotionsregulation - bewegt sein gestalten Teil II: für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis vom 1.-2. Februar 2020
in Düsseldorf
 mit Marianne Eberhard - Kaechele (Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Ausbilderin, Supervisorin, Lehrtherapeutin BTD, Halter des European Certificate of Psychotherapie, Heilpraktikerin für Psychotherapie, ACT Trainer, KMP Notator.

Emotionen sind Motoren menschlicher Entwicklung und Katalysatoren therapuetischer Veränderung. Ihre evolutionsbiologische Funktion besteht darin, Situationen zu evaluieren und entsprechende Handlungen zu aktivieren, um Bedürfnisse zu befriedigen oder unser Überleben zu sichern. Die Fähigkeit emotionale Reaktionen auf innere oder äußere Ereignisse zu regulieren ist ein zentraler Bestandteil psychischer Gesundheit. Emotionsregulation ist die aktive Beeinflussung von Vorkommen, Art, Intensität, Dauer, Ausdruck und Erleben von antizipierte, gegenwärtige oder vergangene Emotionnen durch Handlung oder Kognition um persönliche Ziele in einem spezifischen Kontext zu erreichen. Demgegenüber steht emotionale Dysregulation als Teil der meisten psychschen Erkrankungen.

Bewegung ist ein besonders geeignetes Medium um Emotionsregulation zu fördern, nicht nur weil der Körper stets im emotionalen Prozess involviert ist. Darüber hinaus besitzt jede Bewegung gleichzeitig funktionale und semantische Qualitäten und wir können wählen, auf welchen Aspekt wir unsere Aufmerksamkeit lenken bei der Intervention, abhängig vom Entwicklungsstand der Patienten. Personen die Angst vor dem Umgang mit Emotionen haben, können durch funktionales Vorgehen langsam an ihre Emotionen herangeführt werden.

In diesem Seminar werden wir uns mit Theorien und Praxis des Umgangs mit Emotionen befassen. In 2019 wurde der erste Teil des Seminars angeboten. Es gab noch so viel zu entdecken und erproben, dass Veranstalterin und Teilnehmer*innen beschlossen, einen zweiten Teil des Seminars anzubieten. Dieser zweite Teil ist auch für Personen geeignet, die den ersten Teil nicht miterlebt hatten. Sie müssten sich etwas vorbereiten auf das Seminar, in dem sie 1-2 Artikel vorher lesen, aber es wird gut möglich sein, den Inhalten zu folgen. Es ist geplant, die Erfahrungswerte der Teilnehmer*innen aus dem ersten Seminar bei der Umsetzung der Interventionen in ihrem Arbeitskontext abzufragen. D.h. kollegialer Austausch wird ein Anteil des diesjährigen Seminars sein. Teilnehmer*innen, die nicht beim ersten Seminar dabei waren, können eigene Erfahrungen beim Umgang mit Emotionen einbringen, auch wenn diese nicht auf das Seminarmaterial bezogen sind.

Die Theorie soll neue Perspektiven in der Wahrnehmung von PatientInnen und der Entwicklung von Interventionen anregen. Sie gibt Therapeut*innen Formulierungen an die Hand, mit denen sie ihre Arbeit im Team, in Fachkreisen oder gegenüber skeptischen Patient*innen begründen können. Die praktischen Interventionen werden wir an das Klientel der Teilnehmer*innen anpassen und erproben.

Preis: ab 190,- €
Information:

Ort: voraussichtlich Düsseldorf, Musikschule Dreiklang

15. bis 16. Februar 2020 in Berlin
Stockkampfkunst und Neuen Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: Trauma

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die neue Impulse für die Arbeit in der Psychiatrie/ Psychosomatik oder freien Praxis suchen und die Arbeit mit den Stöcken kennenlernen/ vertiefen möchten. Es ist auch möglich, die Stockkampfarbeit für sich selbst und den eigenen Prozess zu nutzen.
 
Trauma begegnet uns immer mehr in Klinik und Praxis. Die körperorientierten Techniken nehmen einen immer höheren Stellenwert der Psychotherapieforschung von Trauma ein. An diesem Wochenende steht der Umgang mit traumatisierten Patient¬_innen im Vordergrund. Themen sollen sein:

•    Neurophysiologische Grundlagen von Traumatherapie
•    Theoretische und praktische Aspekte von Stabilisierung und Distanzierung.
•    Psychoedukation
•    Distanzierungstechniken
•    Imaginative Verfahren
•    Tanztherapeutische Vorgehensweisen mit den Stöcken zur Stabilisierung
•    Möglichkeiten und Grenzen
•    Umgangsmöglichkeiten mit traumatisierten Klient_innen
•    Aspekte der Psychohygiene

Selbstverständlich kann dieses Modul die traumatherapeutische Arbeit an- und umreißen, aber keine Traumatherapieausbildung ersetzen.
 
In diesen zwei Tagen werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/ therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeigt. Eigene Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.


Fortbildung: Stockkampfkunst und Neuer Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: Trauma
in Plüderhausen (nahe Stuttgart) Neue Termine 2020 werden noch bekannt gegeben

2020
Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die neue Impulse für die Arbeit in der Psychiatrie/ Psychosomatik oder freien Prxis suchen und die Arbeit mit den Stöcken kennenlernen/ vertiefen möchten. Es ist auch möglich, die Stockkampfarbeit für sich selbst und den eigenen Prozess zu nutzen.

Trauma begegnet uns immer mehr in Kliniken und Praxis. Die körperorientierten Techniken nehmen einen immer höheren Stellenwert der Psychotherapieforschung von Trauma ein. An diesem Wochenende steht der Umgang mit traumatisierten Patient*innen im Vordergrund. Themen sollen sein:

  • Neurophysiologische Grundlagen von Traumatherapie
  • Theoretische und praktische Aspekte von Stabilisierung und Distanzierung
  • Psychoeduktion
  • Distanzierungstechniken
  • Imaginative Verfahren
  • Tanztherapeutische Vorgehensweisen mit den Stöcken zur Stabilisierung
  • Möglichkeiten und Grenzen
  • Umgangsmöglichkeiten mit traumatisierten Klient*innen
  • Aspekte der Psychohygien

Selbstverständlich kann dieses Modul die traumatherapeutische Arbeit an- und umreißen, aber keine Traumatherapieausbildung ersetzen.

In diesen zwei Tagen werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/ therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeigt. Eigenen Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.

mit Sibylle Magel  (Tanz- und Theaterpädagogin) und Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD)


zPia