Fortbildung für Tanz- und BewegungstherapeutInnen und andere InteressentInnen

Seminare 2018

neue Termine 2018 werden noch bekannt gegeben
Stockkampfkunst und Neuen Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema:

in Berlin
 mit Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD), Emotionelle Erste Hilfe, Heilpraktikerin für Psychotherapie,

Stöcke fliegen Achtsamkeit von KlientIn und TherapeutIn dient der Selbstfürsorge und trägt wesentlich zum Gelingen des therapeutischen Prozesses bei. In diesem Seminar geht es neben dem praktischen Üben mit den Stöcken vor allem darum, wie durch achtsames Wahrnehmen des körperlichen Erlebens Affekte gesteuert und durch lustvolles Arbeiten Kraftquellen aktiviert werden können. An den zwei Tagen werden wir folgenden Fragen nachgehen:
* Welcher Rhythmus hilf mir, um mich selbst zu regulieren? Was bringt mich aus dem Rhythmus? Wie kann ich Rhythmus in der Therapie einsetzen?
* Was unterstützt mich als TherapeutIn, wenn ich aus der Balance gerate?
* Was hilft mir, um meine Affekte zu steuern und was hilft Anderen?
* Wie kann ich mir gegenüber achtsamer sein und eigene Grenzen bemerken? Wann ist das Innehalten eine Hilfe? Wie kann ich das in den Alltag integrieren?
* Was gibt mir Kraft und was nimmt sie mir? Und wie erkenne ich das in mir, wo bei meinem Gegenüber?
In diesen zwei Tagen werdne wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeit. Eigene Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.
Preis
Ort: Dock 11, Kastanienallee 79; 10435 Berlin Prenzlauer Berg


Stockkampfkunst und Neuer Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: "Resilienz"
in Düsseldorf

24. - 25. November 2018
mit
Sibylle Magel
  (Tanz- und Theaterpädagogin) und Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD)
AggressionundStoecke

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die neue Impulse für ihre Arbeit in der Psychiatrie und Psychosomatik oder freien Praxis suchen und die Arbeit mit den Stöcken persönlich kennenlernen oder vertiefen möchten oder die Stockkampfarbeit für sich selbst und den eigenen Prozess nutzen möchten.

Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Person, sich trotz oder gerade wegen hoher Belastungen positiv zu entwickeln. Wir werden uns mit der Mögichkeit der Stärkung von Widerstandsfähigkeit beschäfitgen. Wir gehen der Frage nach, inwiefern die Arbeit mit den Stöcken Reslienz fördert und welche Aspekte darin stärkend wirken.

©Copyright: Anja Wolfermann  
Wir werden den Fragen nachgehen?
* Was sind typische Eigenschaften resilienter Menschen und welche Schutzfaktoren gibt es? (wie Selbstwirksamkeit, Bindungsstil etc.)
* Wie können wir uns und unsere Klientinnen dafür stärken, aus starken Belastungen, die das Leben mit sich bringt, dennoch positiv heraus zu gehen und dagegen gewappnet zu sein.
* Welche therapeutische Haltung können wir unterstützend einnehmen?
* "Was uns nicht umbringt, macht uns stark" Stimmt das wirklich?
* Was hat das "Innehalten" mit Widerstandsfähigkeit zu tun?

In diesen zwei Tagen werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Vielfältige klinisch/ therapeutische Erfahrungen im Umgang mit den Stöcken fließen mit ein. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen werden aufgezeigt. Eigenene Fragen und Fallbeispiele können mitgebracht werden.

Preis: ab 190,- €
Ort
: Düsseldorf Musikschule Dreiklang

weitere Infos:


Fortbildung: Stockkampfkunst und Neuer Tanz für die Arbeit in psychiatrischen Kliniken, Psychosomatik und freier Praxis - Thema: Kraft - Lebendigkeit und Vitalität
in Plüderhausen (nahe Stuttgart)
22. - 23. September 2018

mit Sibylle Magel  (Tanz- und Theaterpädagogin) und Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin, BTD)

In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit der inneren Lebendigkeit und dem Weg zu dem inneren Kern zur eigenen Kraft und Vitaliät. Wir wolle nunsere Ausdrucksformen der Vitalität erforschen.

Einen großen Teil der Fortbildung werden wir den Umgang mit den Stöcken vertiefen mit dynamischen, als auch ruhigen Schlagabfolgen und Blocks und spielerischen Tanz- und Kampfelementen.

Folgende Fragen werden uns begleiten:

* Was macht mich lebendig? Was vitalisiert mich? Wo in mir entsteht Kraft und Lebendigkeit?
* Was raubt mir Kraft und wie erlange ich sie zurück?
* Wie finden wir im Kontakt unsere Kraft und Vitalität?
* Wie können wir Menschen begleiten, die eigene Vitalität und Kraft wieder zu entdecken?
* Wie gehen wir selbst mit Menschen um, die die eigene Vitaliät verloren haben oder "zu viel" Vitalität mitbringen?

Es können eigene Fallbeispiele aus dem Stockkampf mitgebracht werden, die wir supervisorisch betrachten.

In dieser Fortbildung werden wir vorwiegend praktisch arbeiten. Voraussetzung ist mindestens ein Stockkampfseminar bei Sibylle Magel, Anja Wolfermann

weitere Informationen
und Anmeldung weitere Informationen folgen.


Führungstraining - mit Stockkampf und Pferden: Direktheit - Klarheit - Präsenz in Neuss Allerheiligen
Termine 2018 auf Anfrage
mit
Sibylle Magel  (Tanz- und Theaterpädagogin) und Anja Wolfermann (Tanz- und Bewegungstherapeutin BTD)

SibylleAnjaStock Führen heißt: aus der eigenen Klarheit heraus Entscheidungen zu treffen. Führen bedeutet motivieren. Zum Führen braucht´s Gespür, welche Haltung wann hilfreich für die Beteiligten ist. Führen verlangt, in Stress, und Konfliktsituationen einen klaren Kopf zu behalten. Führen braucht ein Gefühl für den richtigen Moment.
Mittels einfacher Techniken aus der philippinischen Stockkampfkunst erfahren wir etwas über unsere Stress- und Entscheidungsmuster. Spielerische und kämpferische Übungen verhelfen zu Raumgefühl, Nähe - Distanzregulierung,
©Copyright: Anja Wolfermann     Timing, Respekt für sich selbst und die Stöcke, das Gegenüber. Innehalten in spielerischen Stress-Situationen gibt uns innere Freiheit, aus der heraus freie Entscheidungen getroffen werden können. Die Stockkampfkunst vermittelt uns Möglichkeiten, wie wir ohne Kampf gewinnen können. Die gewonnenen Erfahrungen nutzen wir im achtsamen Kontakt mit Pferden, um mit ihnen zu spielen, sie zu führen und zu reiten. Die Pferde folgen uns freiwillig und gerne, ob mit oder ohne Seil, wenn wir klar und gelassen zeigen, was wir von ihnen wollen. Pferde sind wunderbare LehrmeisterInnen: Sie geben uns direkt Rückmeldung über unseren Körperausdruck, so dass wir ihn neugierig und forschend korrigieren können.
Für Frauen in Positionen, in denen sie führen (wie Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Chefinnen, Mütter und Omas) und für solche, die einfach auffrischen möchten, was sie gelernt haben. Das Seminar ist sowohl für Anfängerinnen, als auch fortgeschrittene Pferdfrauen geeignet, dies gilt auch für den Stockkampf.
Das Reiten ist möglich bis 85 kg (ansonsten kann man mit den Pferden am Boden arbeiten und spielen, was ebenso wundervoll sein kann, wie auf ihnen zu reiten.)
Ort: Düsseldorf.



zPia